Ein Teilnehmenden-Bericht zum ERAMUS-Austausch mit der Czech-Glass-School
Vom 15. bis 28. März 2026 durften wir, zehn Schülerinnen und Schüler des zweiten Lehrjahres der BFS-Glas, am ERASMUS-Austauschprogramm mit der Czech-Glass-School in Kamenický Šenov teilnehmen. Von uns dabei waren vor allem Graveure und Schleiferinnen sowie drei Glasmaler und Glaserinnen.
Im Fokus stand die Arbeit in den Werkstätten der Partnerschule: Wir durften in der Glasschule in Kamenický Šenov zwei neue Techniken kennenlernen: Das Formschmelzen und die Vitreografie als Druckverfahren. Das Formschmelzen wurde uns von Petr Stacho, dem bekannten tschechischen Glaskünstler, beigebracht. Wir haben mit Zeichnungen zuerst einen Eigenentwurf für ein Relief entwickelt, das wir anschließend in Ton realisiert haben. Diese Ton-Form haben wir daraufhin in Gips-Schamott abgegossen, um eine feuerfeste Negativform herzustellen. Nachdem diese vollständig ausgehärtet war, konnten wir den Ton herauslösen und durch das mit Wasser abgemessene Volumen die benötigte Glasmenge hereinlegen und das Ganze über das Wochenende im Glasofen einschmelzen. Danach lösten wir den Gips von der erschmolzenen Glasform, entfernten noch scharfe Grate am Schleifrad – und fertig waren unsere Reliefgläser! Zurück in Rheinbach werden unsere Stücke im wahrsten Sinne noch den letzten Schliff erhalten, um matte Stellen zu haben, aber auch um zu glänzen.
Vitreografie als zweite Technik ist ein Tiefdruckverfahren, welches uns von der Lehrerin Vladimíra Jelínková beigebracht wurde. Ein ähnliches, bekannteres Verfahren ist der Kupferstich. Auch hier standen persönliche Entwürfe auf Papier am Anfang. Diese wurden mit verschiedenen Techniken wie Sandstrahlung und Gravur auf Floatglasscheiben übertragen. Zum finalen Druck trugen wird Druckfarben auf die Scheibe auf und zogen die Oberfläche anschließend mit einer Rakel ab. Die Farbe haftete nun nicht an den glatten, sondern nur an mattierten und gravierten Flächen. Wir platzierten die Scheibe in eine Druckpresse und legten ein Blatt angefeuchtetes Papier darauf. Durch die Druckpresse wurde das Motiv auf das Papier übertragen. Durch kreatives Nutzen dieser Technik bei Scheibenfertigung und im Druck selbst konnten wir dabei ganz individuelle, tolle Designs erstellen!
An Tagen, wo wir nicht in der Schule waren, besichtigten wir Unternehmen der Glasbranche und einzigartige Glasmuseen in dieser für Glas bekannten Region. Wir inspizierten ebenso naheliegende Kneipen und Bars auf deren Gläser samt Inhalt. Wir hatten Führungen bei LASVIT, Crystalex, Jiri Pacinék, Preciosa und Jilek. Dadurch konnten wir exklusive Einblicke in die Arbeiten von erfolgreichen Glaskünstlern und Glashandwerkern gewinnen. LASVIT fanden wir besonders interessant, weil es der Hersteller und Designer für die hochwertigsten Glas- und Lichtinstallationen ist. Neben einem wundervollen Tagesausflug nach Prag besuchten wir auch die berühmten Panská Skalá, ein Naturdenkmal vulkanischen Ursprungs in Kamenický Šenov. Insgesamt waren diese zwei Wochen eine sehr inspirierende und gute Zeit, in der wir besondere Erlebnisse machen durften! Den Schülerinnen und Schülern der Unterstufe wünschen wir einen ebenso tollen Austausch in 2027.
Für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der BF24
Vincent Kühn und Robyn Rohr
Hinweis der Schule: Als Europaschule fördern wir seit vielen Jahren unsere Schülerinnen und Schüler aller Abteilungen darin, Länder und Menschen sowie Lebens- und Arbeitswelten Europas kennenzulernen.
Die Berufsfachschule für Glastechnik und Glasgestaltung hat dabei Austauschprogramme mit der Czech Glass School in Kamenický Šenov (Tschechien) und dem Lycée Lucas de Nehou in Paris (Frankreich). Diese sind beide öffentlich gefördert, sodass ein Austausch von zwei bis drei Wochen für die Schülerinnen und Schüler grundsätzlich kostenfrei ist – Fahrt, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen. Auch können einzelne Schülerinnen und Schüler im Rahmen des ERASMUS-Programms öffentlich geförderte Praktika im europäischen Ausland machen und hier wertvolle Erfahrungen sammeln.
Unsere Rheinbacher Schule wurde 1948 von Lehrkräften der Glasfachschule in Stein-Schönau gegründet, dem heutigen Kamenický Šenov. In Tschechien liegen unsere Wurzeln, wir sind heute wieder sehr eng verbunden. Kamenický Šenov liegt im Crystal Valley. Bereits in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begann auf dem Gebiet des heutigen Tschechiens das Schmelzen von kristallklarem Glas, das sich aufgrund seiner Klarheit, Ausstrahlung und Härte besonders zum Gravieren und Schleifen eignet. Dieses als böhmischer Kristall bekannte Glas wurde zu einer einheimischen Spezialität und war weltweit so gefragt, dass Böhmen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum wichtigsten Exporteur von Glas der Welt wurde. Und auch heute hat die Glasherstellung und -veredlung in dieser Region weltweite Bedeutung.
Bericht teilnehmender Schülerinnen der Berufsfachschule für Glastechnik und Glasgestaltung
Am Freitag, den 30.Januar 2026, haben wir als Klasse BF24 die Akademie für Handwerksdesign „Gut Rosenberg“ in Aachen besucht.
Während unseres Besuchs haben wir mit der Designerin Nina Ruthe einen Workshop zum Thema „Entwerfen und Entwickeln eines Gestaltungskonzepts“ durchgeführt. In unserem Fall war die Aufgabenstellung, einen Lampenschirm zu entwerfen. Dafür wurde jedem Papier und eine Papprolle in der Größe einer Küchenpapierrolle zugeteilt. Zunächst wurde etwa 30 Minuten lang skizziert. Nach einer Phase des Vorstellens der einzelnen Ideen und des individuellen Feedbacks ging die Arbeit in den Bau eines tatsächlichen Modells unserer Konzepte über.
Hierbei wurde die ganze Klasse sehr kreativ. Überall wurde gefaltet, geknittert, zerrissen, geschnitten und gefädelt. Einige nutzten Spieße, Luftballons und Faden, um ihre Konzepte umzusetzen und sie aufrecht stehen zu lassen. Andere verwendeten Pappe, Draht und sehr viel Heißkleber.
Am Ende wurden zwanzig unterschiedlichste Modelle auf unseren Tischen präsentiert, die in alle Richtungen gingen. Von praktischen Tischlampen bis zu großen, mobileartigen Installationen war alles vertreten. Schließlich hatten jede Schülerin und jeder Schüler (und auch unsere begleitenden Lehrer) die Chance, das eigene Konzept und Modell vorzustellen und erhielten erneut Feedback.
Wir besichtigten auch die Akademie selbst. Mit ihren vielen unterschiedlichen Werkstätten und kreativen Ecken ist das Gebäude ein Traum für jeden, der jemals eine Idee zum Leben bringen will. Besonders inspirierend war der Raum, in dem jeder Studierende seine eigene Ecke hatte, gefüllt mit Modellen, Zeichnungen und Skizzen von ausgearbeiteten Ideen. Der Raum lebte durch die gemeinsamen kreativen Arbeiten auf und war schon an sich eine Quelle der Inspiration. Insgesamt war unser Besuch sehr augenöffnend. Er hat uns eine weitere Perspektive auf einen möglichen Bildungsgang nach dem Abschluss unserer Ausbildung an der Glasfachschule eröffnet und war für unsere weitere Arbeit an Entwürfen sehr nützlich.
Text: Clara Kleinwächer und Samatha Sudbrock – beide Klasse BF24 Fotos: Alexander Haßel
„Erasmus+“-Austauschprogramm an der Glasfachschule
Im Rahmen des Erasmus-Programms der Europäischen Union sind vom 26. Januar bis 6. Februar 2026 acht Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrer unserer Partnerschule in der Tschechischen Republik zu Gast in Rheinbach. Wichtige Ziele des etablierten Austauschs sind ein Erlernen neuer handwerklicher Techniken in der Glasbearbeitung und die Förderung des Verständnisses der langen Glaskulturen beider Länder. Indem sich junge Menschen aus beiden Ländern in Projekten kennenlernen, wächst auch Europa ein wenig mehr zusammen.
Eine langjährige Freundschaft Die Partnerschaft zwischen der Sekundarschule für Glasherstellung in Kamenický Šenov im Norden Tschechiens und der Glasfachschule NRW in Rheinbach wurde durch den Fall des Eisernen Vorhangs Anfang der neunziger Jahre ermöglicht und besteht seit 1998. In den letzten Jahren haben viele Schülerinnen und Schüler die Chance genutzt, in Austauschprogrammen ihre Fähigkeiten im Glasdesign zu erweitern und neue Freundschaften zu knüpfen.
Kreatives Arbeiten
Während ihres Aufenthalts in Rheinbach lernen die tschechischen Schülerinnen und Schüler für sie neue Techniken. Das fertige Werk wird eine Bleiverglasung aus vielen rechtwinkligen Scheiben sein, die individuell gestaltet werden. Dabei kommen verschiedene Arbeitsweisen zum Einsatz, wie Überfangätzung, Federzeichnung, Facettenschliff und Eisblumierung. Die Teilnehmenden haben dabei die Möglichkeit, eine eigene Flächengestaltung zu entwerfen, sodass am Ende ganz persönliche Glasobjekt entstehen.
Spannende Aktivitäten außerhalb der Werkstatt
Neben der kreativen Arbeit stehen auch einige spannende Ausflüge auf dem Programm:
Dr. Ruth Fabrizius führt durch das Glasmuseum Rheinbach und gibt einen Einblick in die vielen Facetten der Glaswelt.
Teilnahme am Jahresempfang des Vereins der Freunde und Partner Kameninsky Senov und Umgebung e.V., um sich mit engagierten Bürgern auszutauschen und die Partnerschaft zu vertiefen.
Stadtbesichtigungen: Die Schüler erkunden Aachen, Köln und Bonn und besuchen verschiedene Museen, die unsere kulturelle Vielfalt zeigen.
Besuch der Glasgalerie Borowski in Königswinter: Hier können die Gäste beeindruckende Kunstwerke aus Glas bewundern und Inspirationen für ihre eigenen Projekte sammeln.
Ausblick auf den nächsten Gegenbesuch
Im März 2026 wird eine Gruppe von zehn Schülerinnen und Schülern der Glasfachschule NRW nach Tschechien reisen, um die Kultur und Traditionen ihrer Partnerschule näher kennenzulernen. Neben der Arbeit in den Werkstätten stehen die Besichtigung von Glasunternehmen und der Hauptstadt Prag auf dem Programm. Wir freuen uns schon heute darauf.
Am 5. Dezember 2025 fand im Gesellschaftshaus des Palmengartens in Frankfurt die feierliche Siegerehrung der 74. Deutschen Meisterschaft im Handwerk (DMH) statt. Diese Veranstaltung, die unter dem Motto German Craft Skills stand, ehrte die besten Nachwuchstalente aus über 130 Gewerken. Gleich fünf der Siegerinnen waren Schülerinnen unserer Schule.
Die Veranstaltung wurde von zahlreichen Ehrengästen begleitet, darunter der hessische Ministerpräsident Boris Rhein und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Gitta Connemann.
„Handwerk ist Wirtschaftskraft, Heimatverbundenheit und Fortschritt zugleich. Ein solides Handwerk ist das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft. Handwerkerinnen und Handwerker stehen für Präzision, Passion und Perfektion“, sagte Ministerpräsident Boris Rhein. Er fügte hinzu: „Ich beglückwünsche alle Siegerinnen und Sieger der Deutschen Meisterschaft im Handwerk. Sie sind die Spitze eines Berufsstandes, der unser Land am Laufen hält.“
Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), hob die Bedeutung des Handwerks für unsere Gesellschaft hervor: „Handwerk kann mit Händen Zukunft proaktiv gestalten. Anstrengung ist dabei eine positive Erfahrung.“ Daneben betonte er auch die wirtschaftliche Bedeutung der Handwerksbetriebe für den Standort Deutschland und die Notwendigkeit, die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung auch politisch weiter zu fördern.
Unsere Bundessiegerinnen
Besonders geehrt wurden die Bundessiegerinnen und Bundessieger der diesjährigen Meisterschaft. Unter den Ausgezeichneten waren auch drei talentierte Schülerinnen der Berufsfachschule für Glastechnik und Glasgestaltung:
· Anta Bocoum: 1. Bundessieg Glasveredlerin in der Fachrichtung Kanten- und Flächenveredlung
· Lena Schlösser: 2. Bundessieg Glasveredlerin – Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung
Auch die Auszubildenden unserer dualen Partner hatten großen Erfolg. Wir gratulieren den Siegerinnen und ihren Betrieben von Herzen und freuen uns, hier die Ausbildung als schulischer Partner begleitet zu haben.
· Leandra Niemann - Derix Glasstudios, Taunusstein - für den 1. Bundessieg als Glasveredlerin in der Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung
· Lea Klein - Glasmalerei Peters, Paderborn - für den 1. Platz im Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“ als Glasveredlerin – Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung. Hier wurden Arbeiten ausgezeichnet, die durch gestalterische Finesse und innovative Designlösungen überzeugten.
Die Bedeutung des Handwerks für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands wurde von allen Rednern betont. Gitta Connemann erklärte: „Das Handwerk ist Rückgrat und Herz unserer Wirtschaft. Es steht für Anpacken, Können und Verlässlichkeit.“
Unseren Absolventen wünschen wir für ihre berufliche und private Zukunft nur das Beste und freuen uns, wenn Sie bei Veranstaltungen wie unserem Aktionstag Berufliche Bildung wiederzusehen und von ihrem weiteren Werdegang zu hören.
Hintergrund zur Deutschen Meisterschaft im Handwerk (DMH)
Die Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills – ist in Deutschland und Europa einzigartig. In über 130 Gewerken treten die besten Absolventinnen und Absolventen der beruflichen Ausbildung an und messen sich in bis zu vier aufeinander aufbauenden Wettbewerbsebenen. Jedes Jahr starten bundesweit mehr als 3.000 junge Menschen in den Wettkampf um den deutschen Meistertitel in ihrem Gewerk.
Die DMH steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Ausrichter sind der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk, unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).
Vom 24. bis 26. November 2025 ging es für die 21 Schülerinnen und Schüler der Klasse BF24 auf unsere Schulfahrt nach Paderborn. Neben Besuchen in verschiedenen Unternehmen im Glasbereich hatten sie auch die Gelegenheit, die Paderborner Innenstadt mit Dom und Weihnachtsmarkt zu erleben.
Unternehmen Glas Erkelenz Ein spannendes Erlebnis war der Besuch bei Glas Erkelenz, wo der ehemalige Rheinbacher Schüler Louis Erkelenz, der dort heute als 2. Geschäftsführer tätig ist, durch das Unternehmen führte. Nach dem Besuch der Glas-Ausstellung erhielt die Klasse Einblicke in eine hochmoderne Produktion von digital bedruckten Türen aus Einscheibensicherheitsglas (ESG). Besonders beeindruckend war ein Roboter-Ballett, welches im Bereich der Kantenbearbeitung und Bohrung von Glas die großen Scheiben mit Leichtigkeit zwischen den Maschinen bewegte. Zum Abschluss wurde den Schülerinnen und Schülern die Belastbarkeit von ESG-Glas demonstriert. Eine 4 mm starke ESG-Scheibe trug einen erwachsenen Menschen, wobei sie sich durchbiegt, ohne zu brechen. Erst bei einem Schlag auf eine Ecke der Scheibe zerbarst diese in tausende Teile.
Glashütte Gernheim Am dritten Tag besuchte die Klasse im LWL-Museum die historische Glashütte in Petershagen, wo sie nicht nur in die Geschichte und Technik des Glasmachens eingeführt wurden, sondern auch die Sonderausstellung zu Glas aus Murano im Herrenhaus besichtigen konnten. Unter Anleitung erfahrener Glasmacher gestalteten die Schülerinnen und Schüler eigene Glasobjekte, was wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und die Präzision dieses traditionellen Handwerks bot.
Glasmalerei Peters und Firma Ritzenhoff Am Dienstag besuchten die Auszubildenden die renommierte Glasmalerei Peters, die mit ihrem hohen Anteil an kunsthandwerklicher Arbeit sowohl historische Glasarbeiten restauriert als auch moderne Künstlerentwürfe weltweit umsetzt. Am Nachmittag öffnete Ritzenhoff, bekannt für seine modernen Trinkgläser für Gastronomie und Privatkunden, die Türen. Hier konnte die Klasse den gesamten Produktionsprozess vom Rohstoffgemenge bis zum fertigen Produkt hautnah miterleben. Ein besonderes Highlight war der faszinierende Anblick des glühend heißen Glastropfens, der die Kunstfertigkeit der Glasproduktion eindrucksvoll näherbrachte. Auch die hochmoderne Veredlung der Gläser mittels Digitaldruck zeige den Einzug modernster Technologien ehemals rein manuelle Herstellungsprozesse.
Fazit Diese Schulfahrt war nicht nur eine wertvolle Gelegenheit zur beruflichen Orientierung, sondern auch eine Plattform, um Kontakte für Praktikumsplätze und berufliche Perspektiven zu knüpfen. Die Schülerinnen und Schüler haben viele Eindrücke gewonnen, Neues gelernt und eine schöne Zeit miteinander verbracht.