Sie sind kreativ und haben gestalterisches Interesse? Sie wollen Ihre Ideen auch technisch umsetzen – am PC oder mit Ihren Händen? Gestaltung und Technik gehören bei uns untrennbar zusammen! Und Sie lernen, wie beides zusammen funktioniert.
Unsere Schule bietet mit ihren unterschiedlichen Ausbildungsangeboten und weiterführenden Schulabschlüssen zahlreiche Möglichkeiten für Sie. So können Sie sich bestens auf Ihre Zukunft vorbereiten – mit direkt anschließender Berufstätigkeit oder Studium.
Nutzen Sie die Zeit bis zum Start Ihrer Ausbildung im Sommer 2026 und informieren Sie sich auf zahlreichen Wegen über Ihre Bildungschancen bei uns - vom Mittleren Abschluss bis zum Voll-Abitur.
Die Video-Anmeldeberatung Ab sofort stellen wir Ihnen die vielfältigen Bildungsgänge unserer Schule gerne in Video-Konferenzen vor. Die Leitungen der jeweiligen Bereiche informieren Sie über wesentliche Inhalte, Rahmenbindungen und Perspektiven der Ausbildungen und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung.
Berufsfachschule für Glastechnik und Glasgestaltung (Berufsabschluss – Fachabi möglich), Herr Haßel / Herr Linden
Mo, 01.06.2026
Mo, 29.06.2026
Berufsfachschule für Gestaltung (Berufsabschluss + Fachabi), Frau Dr. Durchholz, und Berufliches Gymnasium für Gestaltung (Berufsabschluss + Abi), Herr Schaber
Di, 02.06.2026
Di, 30.06.2026
Die Video-Konferenzen starten immer um 17.30 Uhr und dauern maximal eine Stunde.
Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben, dann senden Sie einfach Ihre(n) Wunschtermin(e) und Ihre Mail-Adresse an info@glasfachschule.nrw
Natürlich können Sie gerne an mehreren Terminen teilnehmen!
Am Konferenztag erhalten Sie von uns bis 13.00 Uhr einen Link an Ihre genannte E-Mail, mit dem Sie sich in die Konferenz einwählen können. Nutzen Sie den Link, um der Konferenz 5 Minuten vor Beginn als Gast beizutreten.
Wir nutzen das Konferenztool TEAMS von Microsoft und Sie benötigen für die Teilnahme nur einen aktuellen Browser (Microsoft Edge oder Google Chrome).
Individuelle Beratung
Wir informieren Sie gerne auch in einer individuellen Beratung – vor Ort oder telefonisch. Wir freuen uns über Ihre Terminvereinbarung vorab in unserer Verwaltung unter Tel. 02226 / 9220-0 oder info@glasfachschule.de
Online-Anmeldung
Unsere Online-Anmeldung ist bereits jetzt für das Schuljahr 2026/27 freigeschaltet: https://anmeldung.bk-rheinbach.net. Als Berufskolleg des Landes NRW sind wir unabhängig von anderen Anmeldeportalen. Sie benötigen kein Passwort.
In der Zeit vom 20.07.2026 – 01.09.2026 sind Sommerferien.
Die Verwaltung ist vom 20.07.2026 – 31.07.2026 und vom 10.08.2026 – 21.08.2026 von 08:00 Uhr – 12:00 Uhr geöffnet.
Vom 03.08.2026 – 07.08.2026 ist die Verwaltung geschlossen.
Ab 24.08.2026 erreichen Sie uns wieder zu unseren regulären Öffnungszeiten.
Diese sind wie folgt: Montag, Dienstag und Donnerstag von 08.00 Uhr – 14:00 Uhr, mittwochs von 08:00 Uhr - 15:30 Uhr und freitags von 08:00 Uhr – 13:45 Uhr.
Gemeinsam mit Familie, Freunden sowie Lehrkräften feierten die Absolventen der Glasfachschule ihre erfolgreichen Abschlüsse – ein Moment des Abschieds und des Aufbruchs zugleich.
Trotz Rekordtemperaturen wurde der 26. Juni ein rundum festlicher Tag. In einem eigens dekorierten, klimatisierten Raum überreichte die Schulleitung den Absolventen des Beruflichen Gymnasiums für Gestaltung feierlich die Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife. Am 15. Juli erlebten dann die Absolventen aus den Bereichen Glashandwerk, Medien und Design ihren großen Moment: In der Sporthalle der Schule – bei ähnlich hohen Temperaturen – erhielten rund 90 Schüler ihre Abschlusszeugnisse in einem facettenreichen Programm.
In seiner Ansprache griff Schulleiter Jochen Roebers die alte Redewendung „im Schweiße deines Angesichts“ auf – bei diesem Wetter passte sie gleich doppelt. Arbeit sei „Anstrengung, aber auch Würde […], nicht nur Last, sondern auch Aufgabe und Sinn“. Gerade an der Glasfachschule hätten die Absolventen erfahren, dass kreative Arbeit „nicht einfach aus einer plötzlichen Eingebung besteht, sondern aus Übung, Geduld und der Bereitschaft, immer wieder neu anzusetzen“. Er erinnerte daran: „Jeder Mensch ist mit Fähigkeiten beschenkt, und diese Fähigkeiten zu entwickeln und einzusetzen, ist etwas Kostbares.“ Neben Fleiß und Durchhaltevermögen hob er das inspirierende Talent des Jahrgangs hervor und rief die jungen Erwachsenen auf: „Machen Sie die Zukunft zu Ihrer Zukunft. Wir brauchen kluge Menschen, wir brauchen Ihre Ideen.“
Die SV stellte in der Mensa Eis und kühle Getränke zur Verfügung. Für die musikalische Untermalung sorgten der Differenzierungskurs Audioproduktion und gesanglich die Schülerin Suhani Rudolph aus der FOS 13. Toni Hilger als Schülersprecherin und Pia Schneider blickten in ihrer gemeinsamen Rede auf die vergangenen Jahre zurück. Dabei hoben sie insbesondere die Einzigartigkeit der Glasfachschule hervor, an der Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Offenheit in der gesamten Schulgemeinschaft gelebt werden. Mit bewegenden Worten und einer Schweigeminute gedachten sie zudem ihrer im vergangenen Jahr verstorbenen Klassenlehrerin Frau Kaufhold.
Auszeichnungen und Zusatzqualifikationen Neben den Berufs- und Schulabschlüssen wurden besondere Zusatzqualifikationen überreicht, darunter das „KMK-Fremdsprachenzertifikat“ in Englisch und Spanisch, das bereits etablierte „Zertifikat Digitalität in der Beruflichen Bildung“ und das neue Zertifikat „KI in der Beruflichen Bildung“. Im Rahmen der Besten-Ehrung wurden ausgezeichnet: Leena Wiesner (Berufliches Gymnasium), Sofiia Saienko (AG 23 a), Constantin Wilcke (AG 23 b), Toni Hilger (AM 23) und Tim Nehmke (AG 24 z) (Gestaltungstechnische Assistenten), Silke Hupperich (Berufsfachschule für Glastechnik und Glasgestaltung), Alicia Doppelfeld und Tobias Nett (Fachoberschule für Gestaltung, FOS 13) sowie Allaith Alhariri (Internationale Förderklasse).
Lossprechung und Architekturprojekt
Eine besondere Auszeichnung gab es zudem im Rahmen der Lossprechung der Glaser und Glasveredler: Vier Schülerinnen wurden für ihre gestalterischen Leistungen in einem Architekturprojekt geehrt. Der Abschlussjahrgang hatte im Gestaltungsunterricht großformatige Fenster für den Kapellenzugang des Evangelischen Altenheims Wahlscheid e.V. entworfen und die Auswahlkommission kürte drei Siegerentwürfe und sprach eine weitere Anerkennung aus. Reinhard Bartha, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Einrichtung sowie Pfarrer und Superintendent i. R., überreichte die Preise persönlich. Den favorisierten Entwurf der Glaserin Lynn Mizgayski möchte das Altenheim nun umsetzen lassen.
An den Tagen begleiteten rund 400 Gäste die jungen Erwachsenen. Als Europaschule mit Beruflichem Gymnasium verbindet die Glasfachschule NRW theoretische Ausbildung mit praktischer Erfahrung – inklusive vielfältiger Möglichkeiten integrierter Auslandsaufenthalte. Mit ihrem breiten Spektrum an Bildungsgängen bereitet sie ihre Schüler gezielt auf die moderne Arbeitswelt vor.
Nun beginnen erst einmal sechs Wochen Ferien. Und danach? Jeder hat eigene Pläne – ein weiterführender Bildungsgang an der Glasfachschule NRW, ein Studium oder der Einstieg ins Berufsleben. Die Schulgemeinschaft der Glasfachschule gratuliert ihrem Jahrgang 2026 herzlich und wünscht für den weiteren Weg alles Gute.
Rheinbach, 11.06.2026 – Projekte in allen Werkstätten, deutsch-französische Partner-Workshops und zwei runde Jubiläen: Am 11. Juni verwandelte sich die Glasfachschule NRW in eine europäische Bühne.
Mit einem großen EU-Tag hat die Glasfachschule NRW in Rheinbach am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, Europa und das Erasmus+-Programm in den Mittelpunkt gerückt – und zugleich gleich zwei Jubiläen gefeiert: 25 Jahre deutsch-französischer Austausch, der gemeinsam mit der deutsch-französischen Austauschorganisation ProTandem auf die Beine gestellt wird, sowie 30 Jahre Schulpartnerschaft mit dem böhmischen Kamenický Šenov. Mit über 30 Jahren Erfahrung in europäischen Projekten und einer Entsendungsquote von über 10 Prozent jährlich gehört die internationale Ausrichtung längst zum Selbstverständnis der Schule. Der EU-Tag machte diese gelebte europäische Verbundenheit für einen Tag in der ganzen Schule sichtbar.
Ein Tag voller europäischer Projekte
Die gesamte Schule widmete sich in fächerübergreifenden Projekten dem Thema Europa. Die Bandbreite der Arbeiten reichte von einer Musik-Playlist aus den Ländern der Austauschprogramme – inklusive Länderratespiel – über ein Malprojekt zum „Zusammenhalt in Europa“ und aufgezeichnete Interviews bis hin zu einer Fotodokumentation vergangener und laufender EU-Projekte. Besonders kreativ: der Entwurf eines eigenen Euro-Geldscheins mit Architekturmotiven der Glasfachschule und einem Lehrerportrait.
Ab 12:30 Uhr öffneten sich die Klassenräume zur Ausstellung der entstandenen Projektarbeiten. An mehreren Stationen im Schulgebäude wurden Fingerfood und Getränke gereicht – mit ländertypischen Kostproben aus verschiedenen EU-Ländern. Den feierlichen Höhepunkt des Tages bildeten am Nachmittag die Ansprachen zur 25-Jahrfeier des Frankreichaustauschs – mit der stellvertretenden Schulleiterin Judith Kurth, Anika Jurisch (ProTandem), Stéphane Marcadier vom französischen Partner Lycée Lucas de Nehou sowie Stefan Raetz vom Förderverein der Schule.
Stimmen zum Tag
Die Ansprachen brachten die Bedeutung des Tages auf den Punkt:
Die stellvertretende Schulleiterin Judith Kurth-Walkenhorst würdigte die Verbindung von Handwerk und Völkerverständigung: „Der langjährige Austausch mit Frankreich baut eine Brücke aus Glas – aus einem Werkstoff, der zugleich zerbrechlich und widerstandsfähig ist.“
Anika Jurisch von ProTandem hob die Bedeutung der Partnerschaft hervor, die zu den vier am längsten bestehenden bei ProTandem zähle: „Es geht um weit mehr als den Austausch von Kenntnissen – es geht auch um Werte wie Toleranz und Freundschaft.“
Stéphane Marcadier vom Lycée Lucas de Nehou dankte ProTandem und den Werkstattlehrern, die den Fortbestand und die Zukunft im Bereich Glas sichern, und schloss seine Rede mit den Worten: „Es lebe der Austausch!“
Stefan Raetz, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Rheinbach und Vorsitzender des Fördervereins der Schule, betonte die Bedeutung der beruflichen Bildung und brachte es auf den Punkt: „Ohne Glas geht nichts.“ Die Schüler hätten mit der Glasfachschule den richtigen beruflichen Weg eingeschlagen.
Deutsch-französischer Austausch
Schon am Vortag wurde es praktisch: Gemeinsam mit den derzeit zu Gast weilenden französischen Austauschschülern fanden Partner-Workshops quer durch die Werkstätten der Glasfachschule statt. In der Glasätzerei, bei der Spiegelgestaltung in der Gravur, und beim Bau eines Kaleidoskops in der Glaserei arbeiteten deutsche und französische Jugendliche Seite an Seite – europäisches Handwerk und ein Austausch, der weit über Sprache hinausgeht. Ein Highlight war das Glasblasen am Studioofen, bei dem die Schüler von Glasbläsern des LWL-Museums Glashütte Gernheim angeleitet wurden
Neben der Arbeit in den Werkstätten erlebten die französischen Gäste auch ein kulturelles Begleitprogramm rund um die deutsche Glas- und Handwerkstradition. Auf dem Programm standen unter anderem eine Besichtigung der Dombauhütte in Köln, des Limburger Doms, der Derix Glasstudios in Taunusstein und ein Besuch der Glasgalerie Kontinuum.
Ein Jubiläums-Shirt und 25 Jahre Kontinuität
Eigens zum 25-jährigen Jubiläum gestaltete die Schülerin Jette Jankuhn aus der Klasse BF24 ein Jubiläums-T-Shirt, das die deutsch-französische Gruppe am EU-Tag mit Stolz trug. Wie lebendig der Austausch nach einem Vierteljahrhundert noch ist, zeigt sich auch an Herrn Backes, Lehrer der Glasfachschule: Vor 25 Jahren fuhr er selbst als Schüler beim allerersten Austausch mit – heute begleitet er ihn als Lehrer.
Glaswurzeln in Böhmen: 170 Jahre und eine 30-jährige Partnerschaft
Nicht nur nach Frankreich reichen die Wurzeln der Glasfachschule: Der EU-Tag fiel mit gleich zwei weiteren Jubiläen zusammen. Vor 170 Jahren, im Jahr 1856, wurde im nordböhmischen Kamenický Šenov (damals Steinschönau) die erste – und bis heute älteste – Glasfachschule der Welt gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen sich viele vertriebene Glasfachleute aus Steinschönau in Rheinbach nieder und legten damit den Grundstein für die hiesige Glasfachschule. Seit 1996 verbindet beide Schulen eine offizielle Partnerschaft – in diesem Jahr seit 30 Jahren.
Im Rahmen des jährlichen Schüleraustauschs besuchten wieder zehn Schülerinnen und Schüler der Landesberufsschule für Glas für drei Wochen unsere Partnerschule in der Weltmetropole Paris
Wir, das heißt zehn Schülerinnen und Schüler der Glaserei und Glasmalerei, sind für drei Wochen nach Paris gefahren, um einen Austausch mit unserer französischen Partnerschule Lycée Lucas de Nehou und deren Schülerinnen und Schülern machen. Bis auf 100 Euro pro Schülerinnen und Schülern für Freizeitangebote, wie den Besuch von Museen und Kirchen, wurde die gesamte Reise von ProTandem unterstützt. Der diesjährige Schüleraustausch war besonders bedeutsam, da er das 25-jährige Jubiläum dieses Austauschprogramms zwischen den beiden Schulen markiert.
In der Schule wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die dann über die drei Wochen hinweg in der französischen Schleiferei und Glaserei/Malerei vorbereitete Projekte bearbeiteten. Dabei lernten wir neue Techniken der Glasveredlung und generell neue Herangehensweisen für bereits bekannte Prozesse kennen. Besonders gut hat mir eine Veredlungsmethode gefallen, bei der wir tiefe Linien in einen Spiegel einstrahlten und dann mit einem Meißel und Hammer das Glas zwischen den gestrahlten Spalten absichtlich herausbrachen, sodass an der Glasoberfläche ein Muschelmuster entstand.
Die Verständigung durch die sprachliche Barriere stellte eine zusätzliche Herausforderung dar, aber mit etwas Geduld und unseren Französisch- wie auch Englischkenntnissen konnten wir uns größtenteils relativ gut verständigen. Für Momente, in denen die Kommunikation trotz bester Versuche nicht klappte, kam uns Caroline zur Rettung. Sie ist eine ehemalige Schülerin der Glasfachschule NRW und war unsere dolmetschende Begleiterin. Dank ihr konnten wir sowohl in der Schule als auch außerhalb gut durch die Tage kommen.
Während unserer Zeit in Paris konnten wir auch viele Eindrücke der Stadt und ihrer Umgebung gewinnen. Wir besichtigten Museen wie den Louvre und das Musée d’Orsay sowie viele wunderschöne und inspirierende Kirchen und Kapellen, die voller Verglasungen waren. Besonders beeindruckend waren für mich die Kirchen in Rouen von der Architektur her. Die Verglasungen in der Saint-Chapelle, die alle Wände einnahmen, waren besonders imposant und erfrischten meine Liebe und meinen Respekt für das Handwerk.
Wir, die Klasse BF24, möchten uns ganz herzlich bei den Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und der Schulleiterin der Lucas-de-Nehou-Schule in Paris bedanken, uns so herzlich aufgenommen zu haben.
Außerdem bedanken wir uns bei unseren begleitenden Lehrkräften, Herrn Hiby und Herrn Backes sowie Frau Gerhartz und natürlich unserer Dolmetscherin Caroline für die gemeinsame Zeit.
Text: Samantha Sudbrock, BF24
Hinweis der Schule: Als Europaschule fördern wir seit vielen Jahren unsere Schülerinnen und Schüler aller Abteilungen darin, Länder und Menschen sowie Lebens- und Arbeitswelten Europas kennenzulernen.
Die Berufsfachschule für Glastechnik und Glasgestaltung hat dabei Austauschprogramme mit der Czech Glass School in Kamenický Šenov (Tschechien) und dem Lycée Lucas de Nehou in Paris (Frankreich). Diese sind beide öffentlich gefördert, sodass ein Austausch von zwei bis drei Wochen für die Schülerinnen und Schüler grundsätzlich kostenfrei ist – Fahrt, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen. Auch können einzelne Schülerinnen und Schüler im Rahmen des ERASMUS-Programms öffentlich geförderte Praktika im europäischen Ausland machen und hier wertvolle Erfahrungen sammeln.
Der Austausch mit Paris wird jährlich gefördert von ProTandem, einer deutsch-französischen Agentur für den Austausch in der beruflichen Bildung aus Saarbrücken. Das Förderprogramm beruht auf dem Abkommen vom 5. Februar 1980 zwischen den Außenministern Deutschlands und Frankreichs über die Durchführung eines Austausches von Jugendlichen und Erwachsenen in beruflicher Ausbildung oder Fortbildung.
Die Mittel für die Agentur ProTandem und das Austauschprogramm werden auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und auf französischer Seite vom Ministerium für Bildung und Jugend, vom Ministerium für Arbeit und vom Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten zur Verfügung gestellt. In deren Auftrag fördert, berät und begleitet ProTandem Partner vor, während und nach den Austauschen.
Für diese Unterstützung danken wir auch im Namen unserer Schülerinnen und Schüler herzlich!