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... und danach ...

10.02.2011 12:26 von Dr. Gene Stimpson

Absolventen des Berufkollegs berichten aus ihrem Studium.

Absolventen des Berufkollegs berichten aus ihrem Studium.
Der direkte erlebte Eindruck am Donnerstag, 10. 2. 2011 signalisiert: „eine vollkommen gelungene Veranstaltung!“
Für beide Seiten gilt das. Für die, die wiederkamen und berichteten, wie es Ihnen ergangen war und diejenigen, die als SchülerInnen und LehrerInnen die Präsentation erlebt hatten.

Von Links: Kevin Scoppwer, FH Düsseldorf  –  Kommunikations-Design
Jacob Landes und Fabian Jung FH Aachen –  Kommunikations-Design,
Johannes Raschen, FH Aachen – Produkt-Design,
Phillip Wauer, FH Aachen –  Kommunikations-Design,
Malte Maximilian Mäsgen, KISD, Köln – Kommunikations-Design,
Laura Monecke, Fabian Jung, FH Aachen –  Kommunikations-Design,
Anna Lang, Universität Wuppertal – Kunstpädagogik...

... stellten die Hochschulen und ihre Bewerbung, ihren Werdegang, ihre Erfahrungen und in der Rückschau die Zeit am Berufskolleg Rheinbach vor.
Das Podium war besetzt mit Studenten aus dem 1. Semester bis zu solchen, die kurz vor dem Examen stehen. Mit vielen Beispielen wurde das Studium anschaulich belegt. Es war sehr imponierend, wie überzeugend der Schritt nach der „Rheinbach-Zeit“ dargestellt wurde. In einem Punkt waren sich alle Studenten einig. Die Ausbildung in Rheinbach war eine ausgezeichnete Grundlage für die weiteren Berufsschritte der Anwesenden. Malte Mäsgen hat noch hinzugefügt „... auch nach dem Studium ist man noch nicht fertiger Designer.“ Wahrscheinlich müssen wir uns schon lange davon verabschieden, dass einmal Gelerntes ein Leben lang hält. Vielmehr ist es so, dass die Prinzipien individueller Methoden in der Entwurfsarbeit und die Veranschaulichung sowie Realisierung in den Focus genommen werden müssen. Das wurde jedenfalls sehr deutlich.
Insofern verbindet sich die Präsentation am Donnerstag mit dem Treffen und den Aussagen des „Großprofis“ Erik Spiekermann. „Wir müssen die Leidenschaft wecken.“ Die anschließenden Gespräche in kleineren Gruppen waren vertiefend und für die Zukunftsentscheidung unsere Schüler sehr hilfreich.

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